Psychodrama Weiterbildung

Teilnahmebedingungen

Stand 01/2020

Teilnahmebedingungen

Zielsetzung der Seminare ist Fort- und Weiterbildung, nicht jedoch eine psychotherapeutische Behandlung. Voraussetzung für die Teilnahme an den Seminaren ist eine normale psychische und physische Belastbarkeit, die die TeilnehmerInnen vor der Anmeldung in eigener Verantwortung abklären müssen. Um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu ermöglichen, verpflichten sich die TeilnehmerInnen, keine persönlichen Informationen aus ihrer Gruppe hinauszutragen. Die Fort- und Weiterbildung wird vertraglich geregelt. Für die Weiterbildungen erhalten die Teilnehmenden einen besonderen Weiterbildungsvertrag zu Beginn einer Weiterbildungsgruppe.

Die für das Seminar angegebene Gebühr ist vor Beginn des Seminars kostenfrei auf das Konto:

Deutsche Apotheker- u. Ärztebank

IBAN: DE46 3006 0601 0039 594051

BIC: DAAEDEDXXX

Abmeldung

Im Falle einer Verhinderung an der Teilnahme an Fortbildungsseminaren bitten wir um sofortige schriftliche Absage.

  • Bei Absage bis spätestens 4 Wochen vor Seminarbeginn wird die Seminargebühr abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von € 25,– zurückerstattet.
  • Bei späteren Absagen entstehen der TeilnehmerIn außer der Bearbeitungsgebühr von € 25,– nur dann keine weiteren Kosten, wenn eine von ihr vermittelte InteressentIn den reservierten Seminarplatz übernimmt und die Seminargebühr bezahlt.
  • Bei Absagen 2 bis 4 Wochen vor Seminarbeginn wird die Seminargebühr nicht mehr zurückerstattet; in diesem Fall kann aber die Hälfte der Seminargebühr auf ein anderes Seminar eigener Wahl als Anzahlung gutgeschrieben werden.
  • Bei Absagen ab 2 Wochen vor Seminarbeginn oder bei Nichtteilnahme verfällt die gesamte Seminargebühr. Bei Seminaren ab 4 WE wird jedoch auch bei kurzfristiger Absage die Hälfte der Seminargebühr auf ein anderes Seminar gutgeschrieben.

Im Falle einer Verhinderung an der Teilnahme an Weiterbildungsseminaren gilt das Platzmietenprinzip. Die Teilnahmegebühr muss auch bei Verhinderung entrichtet werden. Über Härtefälle entscheidet die Geschäftsführung.

Im Falle der Verhinderung der Seminarleitung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf eine/n bestimmten LeiterIn zur Durchführung des angekündigten Seminars. In einem solchen Falle oder aus organisatorischen Gründen kann eine Veranstaltung durch das Institut auch abgesagt werden.
Die Gebühren werden dann voll erstattet.

Absage von Veranstaltungen

Die Durchführung eines Seminars ist an eine Mindestteilnehmerzahl gebunden. Bei zu geringer Anmeldung kann das Seminar verschoben oder abgesagt werden. Wir versuchen dabei eine Frist von 4 Wochen einzuhalten.
Bereits entrichtete Zahlungen werden bei Seminarabsage in voller Höhe erstattet. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.

Das Rheinlandinstitut behält sich vor, bei kurzfristigem Ausfall der vorgesehenen Kursleitung das Seminar unter anderer Leitung durchführen zu lassen.

Gebühren für Weiter- und Fortbildung

Im jeweiligen Kalenderjahr gelten die im betreffenden Jahresprogramm angegebenen Gebühren. Verpflegung und Unterkunft sind darin nicht enthalten, es sei denn, es wird im Programm so ausgeschrieben.

Haftung

Das Rheinlandinstitut haftet für Personen- und Sachschäden nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit
seitens Rheinlandinstitutes. Der/die TeilnehmerIn haftet für Sachschäden nur bei Vorsatz oder grober
Fahrlässigkeit.

Anerkennung der Teilnahme an Seminaren als F&W Bildung

Die Weiterbildungsgänge und Fortbildungsseminare sind – einen entsprechenden Beruf vorausgesetzt – Fortbildungen im Sinne des Einkommenssteuerrechts. Die Aufwendungen dafür können als Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten steuerlich abgesetzt werden. Die Anerkennung der hier aufgeführten Kurse als berufliche Weiterbildung gemäß den Anforderungen der einzelnen Bildungsurlaubsgesetze bzw. den Regelungen von Ärzte- und Psychotherapeutenkammern wird bei Bedarf beantragt. Dabei anfallende Gebühren werden in Rechnung gestellt.

Für eventuelle Druckfehler bei Preisen und Terminen übernehmen wir keine Haftung. Mit der Veröffentlichung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen verlieren alle vorhergehenden Fassungen ihre Gültigkeit.

Datenschutzhinweise für Online-Meetings, Telefonkonferenzen und
Webinare via „Zoom“ der Rheinland-Institut GbR

Wir möchten Sie nachfolgend über die Verarbeitung personenbezogener Daten im
Zusammenhang mit der Nutzung von „Zoom“ informieren.

Zweck der Verarbeitung
Wir nutzen das Tool „Zoom“, um Telefonkonferenzen, Online-Meetings, Videokonfe- renzen und/oder Webinare durchzuführen (nachfolgend: „Online-Meetings“). „Zoom“ ist ein Service der Zoom Video Communications, Inc., die ihren Sitz in den USA hat.

Verantwortlicher
Verantwortlicher für Datenverarbeitung, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der Durchführung von „Online-Meetings“ steht, ist das Rheinlandinstitut.

Hinweis: Soweit Sie die Internetseite von „Zoom“ aufrufen, ist der Anbieter von „Zoom“ für die Datenverarbeitung verantwortlich. Ein Aufruf der Internetseite ist für die Nutzung von „Zoom“ jedoch nur erforderlich, um sich die Software für die Nutzung von „Zoom“ herunterzuladen.

Sie können „Zoom“ auch nutzen, wenn Sie die jeweilige Meeting-ID und ggf. weitere
Zugangsdaten zum Meeting direkt in der „Zoom“-App eingeben.

Wenn Sie die „Zoom“-App nicht nutzen wollen oder können, dann sind die Basisfunktionen auch über eine Browser-Version nutzbar, die Sie ebenfalls auf der Website von „Zoom“ finden.

Welche Daten werden verarbeitet?
Bei der Nutzung von „Zoom“ werden verschiedene Datenarten verarbeitet. Der Umfang der Daten hängt dabei auch davon ab, welche Angaben Sie vor bzw. bei der Teilnahme an einem „Online-Meeting“ machen.

Folgende personenbezogene Daten sind Gegenstand der Verarbeitung:

Angaben zum Benutzer: Vorname, Nachname, Telefon (optional), E-Mail-Adresse, Passwort, Profilbild (optional), Abteilung (optional)

Meeting-Metadaten: Thema, Beschreibung (optional), Teilnehmer-IP-Adressen, Geräte- /Hardware-Informationen

Bei Aufzeichnungen (optional): MP4-Datei aller Video-, Audio- und Präsentationsaufnahmen, M4A-Datei aller Audioaufnahmen, Textdatei des Online-Meeting-Chats.

Bei Einwahl mit dem Telefon: Angabe zur eingehenden und ausgehenden Rufnummer, Ländername, Start- und Endzeit. Ggf. können weitere Verbindungsdaten wie z.B. die IPAdresse des Geräts gespeichert werden.

Text-, Audio- und Videodaten: Sie haben ggf. die Möglichkeit, in einem „Online- Meeting“ die Chat-, Fragen- oder Umfragenfunktionen zu nutzen. Insoweit werden die von Ihnen gemachten Texteingaben verarbeitet, um diese im „Online-Meeting“ anzuzeigen und ggf. zu protokollieren. Um die Anzeige von Video und die Wiedergabe von Audio zu ermöglichen, werden entsprechend während der Dauer des Meetings die Daten vom Mikrofon Ihres Endgeräts sowie von einer etwaigen Videokamera des Endgeräts verarbeitet. Sie können die Kamera oder das Mikrofon jederzeit selbst über die „Zoom“-Applikationen abschalten bzw. stummstellen.
Um an einem „Online-Meeting“ teilzunehmen bzw. den „Meeting-Raum“ zu betreten, müssen Sie zumindest Angaben zu Ihrem Namen machen.

Umfang der Verarbeitung

Wir verwenden „Zoom“, um „Online-Meetings“ durchzuführen. Wenn wir „Online-Meetings“ aufzeichnen wollen, werden wir Ihnen das im Vorwege transparent mitteilen und um eine Zustimmung bitten. Die Tatsache der Aufzeichnung wird Ihnen zudem in der „Zoom“-App angezeigt.

Wenn es für die Zwecke der Protokollierung von Ergebnissen eines Online-Meetings
erforderlich ist, werden wir die Chatinhalte protokollieren. Das wird jedoch in der Regel nicht der Fall sein.

Im Falle von Webinaren können wir für Zwecke der Aufzeichnung und Nachbereitung von Webinaren auch die gestellten Fragen von Webinar-Teilnehmenden verarbeiten.

Wenn Sie bei „Zoom“ als Benutzer registriert sind, dann können Berichte über „Online- Meetings“ (Meeting-Metadaten, Daten zur Telefoneinwahl, Fragen und Antworten in Webinaren, Umfragefunktion in Webinaren) bis zu einem Monat bei „Zoom“ gespeichert werden.

Die in „Online-Meeting“-Tools wie „Zoom” bestehende Möglichkeit einer softwareseitigen „Aufmerksamkeitsüberwachung“ („Aufmerksamkeitstracking“) ist deaktiviert.

Eine automatisierte Entscheidungsfindung i.S.d. Art. 22 DSGVO kommt nicht zum Einsatz.

Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung
Soweit personenbezogene Daten von Kunden und Beschäftigten des Rheinlandinstitutes verarbeitet werden, ist § 26 BDSG die Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung. Sollten im Zusammenhang mit der Nutzung von „Zoom“ personenbezogene Daten nicht für die Begründung, Durchführung oder Beendigung des Beschäftigungs- oder Vertragsverhältnisses erforderlich, gleichwohl aber elementarer Bestandteil bei der Nutzung von „Zoom“ sein, so ist Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung. Unser Interesse besteht in diesen Fällen an der effektiven Durchführung von „Online-Meetings“ und „Online-Seminaren“. 

Im Übrigen ist die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung bei der Durchführung von „Online-Meetings“ Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO, soweit die Meetings im Rahmen von Vertragsbeziehungen durchgeführt werden.

Sollte keine vertragliche Beziehung bestehen, ist die Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO. Auch hier besteht unser Interesse an der effektiven Durchführung von „Online- Meetings“.

Empfänger / Weitergabe von Daten
Personenbezogene Daten, die im Zusammenhang mit der Teilnahme an „Online- Meetings“ verarbeitet werden, werden grundsätzlich nicht an Dritte weitergegeben, sofern sie nicht gerade zur Weitergabe bestimmt sind. Beachten Sie bitte, dass Inhalte aus „Online- Meetings“ wie auch bei persönlichen Besprechungstreffen häufig gerade dazu dienen, um Informationen mit Kunden, Interessenten oder Dritten zu kommunizieren und damit zur Weitergabe bestimmt sind.
Weitere Empfänger: Der Anbieter von „Zoom“ erhält notwendigerweise Kenntnis von den o.g. Daten, soweit dies im Rahmen unseres Auftragsverarbeitungsvertrages mit „Zoom“ vorgesehen ist.

Datenverarbeitung außerhalb der Europäischen Union
„Zoom“ ist ein Dienst, der von einem Anbieter aus den USA erbracht wird. Eine Verarbeitung der personenbezogenen Daten findet damit auch in einem Drittland statt. Wir haben mit dem Anbieter von „Zoom“ einen Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen, der den Anforderungen von Art. 28 DSGVO entspricht.
Ein angemessenes Datenschutzniveau ist zum einen durch die „Privacy Shield“-Zertifizierung der Zoom Video Communications, Inc., zum anderen aber auch durch den Abschluss der sog. EU-Standardvertragsklauseln garantiert.

Ihre Rechte als Betroffene/r
Sie haben das Recht auf Auskunft über die Sie betreffenden personenbezogenen
Daten. Sie können sich für eine Auskunft jederzeit an uns wenden: info@rheinlandinstitut.de

Bei einer Auskunftsanfrage, die nicht schriftlich erfolgt, bitten wir um Verständnis dafür, dass wir ggf. Nachweise von Ihnen verlangen, die belegen, dass Sie die Person sind, für die Sie sich ausgeben.

Ferner haben Sie ein Recht auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung, soweit Ihnen dies gesetzlich zusteht.
Schließlich haben Sie ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung im Rahmen der
gesetzlichen Vorgaben.

Ein Recht auf Datenübertragbarkeit besteht ebenfalls im Rahmen der datenschutzrechtlichen Vorgaben.

Löschung von Daten
Wir löschen personenbezogene Daten grundsätzlich dann, wenn kein Erfordernis für eine weitere Speicherung besteht. Ein Erfordernis kann insbesondere dann beste- hen, wenn die Daten noch benötigt werden, um vertragliche Leistungen zur erfüllen, Gewährleistungs- und ggf. Garantieansprüche prüfen und gewähren oder abwehren zu können. Im Falle von gesetzlichen Aufbewahrungspflichten kommt eine Löschung erst nach Ablauf der jeweiligen Aufbewahrungspflicht in Betracht.

Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde
Sie haben das Recht, sich über die Verarbeitung personenbezogenen Daten durch uns bei einer Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu beschweren.

Änderung dieser Datenschutzhinweise
Wir überarbeiten diese Datenschutzhinweise bei Änderungen der Datenverarbeitung oder bei sonstigen Anlässen, die dies erforderlich machen.

Stand: 09.04.2020

Hast du Fragen? Oder möchtest du dich anmelden?

Schreib uns per Kontaktformular oder einfach per E-Mail an: info@rheinland-institut.de

Datenschutz

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Kontakt

Rheinland-Institut
Geschäftsstelle Springst. 11
45657 Recklinghausen

Telefon:  02361-939081
E-Mail: info@rheinland-institut.de